Donnerstag, 3. Februar 2011

Architekturbüro München

Architekturbüro München

2P-raum® ist Ihr Architekten Team aus München

Wir planen Ihre Wohn(t)räume - von der Idee über den Entwurf bis zum Bauantrag.

Zuverlässig, persönlich und zu fairen Preisen.


  • Häuser auf ebenem Gelände,
  • Häuser auf beengtem Grund bzw. in einer Baulücke,
  • Häuser am Hang,
  • Häuser am See,
  • mit Einliegerwohnung, Büro oder Atelier,
  • als Wohnraumerweiterung oder Aufstockung,
  • Modernisierung oder Sanierung,
  • mit kleinem, mittleren und auch größerem Budget.
  • Wir bieten Lösungen und Ideen für jeden.

Die Grundstückssituation und Ihre örtlichen oder baulichen Gegebenheiten bilden die Basis unserer gemeinsamen Planung.

Sie brauchen einen kompetenten Architekten

  • für Ihr Planungskonzept,
  • für Ihre 3D Planung von Wohnhäusern, kleineren öffentlichen Gebäuden oder Bürogebäuden,
  • für eine Grundstücksanalyse und die mögliche Bebaubarkeit,
  • für ein Ideenkonzept kleiner Wohn- und Arbeitsräume,
  • für Ihren Neubau,
  • Ihre Modernisierung,
  • Ihren Umbau,
  • Ihre Sanierung oder die Erweiterung Ihrer bestehenden Immobilie?
Sprechen Sie mit uns. | Kontakt |

Folgen Sie unserer Idee von 2P-raum®. Die einzelnen Elemente unserer Marke reflektieren starke Assoziationen, die für uns maßgeblich sind für die Entwicklung Ihrer Wünsche bei der Planung von Wohnimmobilien.
Jedes Element steht für sich nicht alleine, sondern stellt Verknüpfungen zu den jeweiligen Assoziationen.

2 P Raum
  • Zwei
  • Zahl
  • Multiplikator
  • Einheit
  • Dimension
  • Materie
  • Pupke
  • Power
  • Perfektion
  • Persönlichkeit
  • Philosophie
  • Plan
  • Raum
  • Architektur
  • Hülle
  • Schutz
  • Design
  • Materie

Der RAUM steht für uns als dritte Haut des Menschen 

„In einer Straße in der Stadt stehen unterschiedlich gebaute Häuser, aber was sie unterscheidet, sind nicht die Baumaterialien. Sie könnten alle aus chemisch identischen Ziegeln, Betonteilen, Hölzern und so weiter hergestellt sein. Würde man sie abreißen und chemisch analysieren, wären sie nicht zu unterscheiden. Was sie unterscheidet, sind die Pläne der Architekten, nach denen sie erbaut wurden. Diese Pläne tauchen in keiner chemischen Analyse auf.“
 
(Auszug aus dem Buch „Der 7. Sinn der Tiere“ von Rupert Sheldrake)
 
 

Cube Haus 2020 - Architektenhaus München

Cube Haus 2020 - Architektenhaus München

CubeHaus 2020

 
  • Wohnfläche 228m²
  • Baustil Cubisch/Bauhaus
  • Typ Wohnhaus
  • Baukosten ab 1.350€ / m²
  • Energieverbrauch <60 KWh/(m²a)
  • Ökologie Stand 2010
Das Cube Haus 2020 ist ein Entwurfskonzept des Architekten Team von 2P-raum® und spiegelt den aktuellen, vergangenen und sicher auch in gewisser Weise zukünftigen Stil der Bauhaus-Architektur wieder.
Elegant, schlicht, modern und extravagant in einem. Kaum ein anderer Baustil, als der des Bauhauses, ist im Wohnhausbau gefragter den je. Und klar es hat seine Gründe, Walter Gropius Begründer und Direktor des ersten Bauhauses 1919 in Weimar, verfasste in seinen Grundsätzen:
"Ein Ding ist bestimmt durch sein Wesen. Um es so zu gestalten, dass es richtig funktioniert - ein Gefäß, ein Stuhl, ein Haus -, muss sein Wesen zuerst erforscht werden; denn es soll seinem Zweck vollendet dienen, das heißt, seine Funktion praktisch erfüllen, haltbar, billig und schön sein."

Der Entwurf des CubeHaus 2020 basiert auf einem H. Bewusst gewählt um einzelne Zonierungen schlicht und einfach zu gestalten. Im leicht zurückgesetzten Mittelbereich befindet sich Erschließung und Bewegungszone. Die beiden "Flügel" trennen im EG den Arbeitsbereich sowie die Nutzräume vom Wohnbereich und im OG den Elternbereich vom Kinder- , Galerie- oder Arbeitsbereich.
Somit bietet das Gesamtkonzept eine klare Architektur, mit Symmetrien und Geradlinigkeit und kann daher recht kostengünstig realisiert werden.

Sie interessieren sich für das Plaungskonzept des CubeHaus 2020, dann setzen Sie sich mit uns in Verbindung. | Kontakt |

Wohnhaus - München

Wohnhaus - München

Ein Haus ist ein Gebrauchsgegenstand. Als solcher sollte es praktisch, ökologisch und auf die Bedürfnisse seiner Bewohner abgestimmt sein. Doch ein Haus ist nicht irgendein Gebrauchsgegenstand - ein Haus isr der Lebensraum seiner Bewohner, die städtebauliche Umgebung der Nachbarn! Wer sich ein Haus kauft oder baut, entscheidet damit über einen erheblichen Teil seiner Lebensqualität. Abgesehen von rationalen Überlegungen sollte ein eigenes Haus Freude machen, einen immensen Wohlfühleffekt haben, nicht nur "Haus", sondern ZUHAUSE sein!
Die Bewohner eines Hauses sollten sich mit Ihrem Haus identifizieren können!

Daher ist unser Grundansatz vom Architekteteam 2P-raum aus München - wir planen für den Menschen - für den Bewohner und sehen das Gebäude als Dritte Haut des Menschen!


Die Wohnhaus Planung

Ein Traumhaus in Traumlage - unbestritten der größte Wunsch zukünftiger Bauherren. Dabei gehört zu den entscheidenden Herausforderungen Bauwilliger, zwischen dem bevorzugten Standort und den individuellen Gestaltungswünschen einen annehmbaren Kompromiss zu finden. Denn für die meisten Grundstücke bestehen nach geltender Bauordnung eine Vielzahl an einschränkenden Vorschriften in Bezug auf Größe, Baulinie, Dachform und Firstrichtung (meist in einem Bebauungsplan festgelegt). Zumindest ist häufig mit einer örtlichen Gestaltungssatzung zu rechnen, die Material- und Farbwahl der Fassaden vorgibt.
Wie Groß und welche maximale Wohnflächen können Sie auf Ihr Grundstück bebauen? Diese Angaben sagt Ihnen der Bebauungsplan / Bauvorschriften anhand der Geschossflächenzahl GFZ und der Grundflächenzahl GRZ  | hier finden Sie ein hilfreiches und einfaches Berechnungsprogramm als erste Information für Sie |


Folgend einige wichtige Punkte für die Grundstückswahl:

  • Grundstückslage
    • Infrastruktur
    • Anbindung an das öffentliche Verkehrsnetz
    • örtliche / städtische Umgebung
    • ...
  • Art des Grundstücks
    • Grundstückszuschnitt
    • Ausrichtung der Himmelrichtungen
    • baurechtliche Maßgaben
    • ...
  • Baugrund
    • Gründungsarten / Gründungsbedingungen
    • Grundwasser
    • Unterkellerung möglich?
    • ...
  • Altlasten
    • war das Grundstück schonmals bebaut?
    • sind Schadstoffe auf dem Grundstück?
    • ist ein Bodenaustausch nötig?
    • ...
  • Erschließung
    • sind Zu- und Abwasserleitungen vorhanden?
    • gibt es schon einen Stromanschluss?
    • Erschließungskosten bei Neubauland?
    • ...
  • Bebauungsplan
    • gibt es einen Bebauungsplan für das Grundstück?
    • Vorgaben wie Größe und Lage des Bauwerks
    • Baulinien und Baugrenzen
    • ...
Wie Sie sehen ist die Wahl des Grundstücks, die Grundbasis aller Überlegungen und Planungen für Ihr Wohnhaus!   Unser Architekten Team von 2P-raum® bietet Ihnen hierzu gern auf Anfrage einige Tipps und Beratungen an. | Kontakt |

Die Wohnhaus Planung / Haus Planung im Überblick:

Am Anfang stehen Ihre Überlegungen -
  • wie wollen Sie wohnen?
  • was haben Sie für Gewohnheiten?
  • welche Räumlichkeiten benötigen Sie?
  • was für eine Hausgröße stellen Sie sich vor?
  • und ganz wichtig, was haben Sie für einen finanziellen Spielraum als Budget zur Verfügung?

Wenn nach der Wahl des Grundstücks und den ersten Überlegungen die Grundbasis geschaffen ist, arbeiten unsere Architekten von 2P-raum® Ihren ersten Vorentwurf aus und lassen den Ideen Skizzen folgen. Die ersten visuellen Eindrücke entstehen und Sie bekommen schrittweise einen architektonischen Eindruck Ihres zukünftigen Wohnhauses.
Hierbei fließen planerische und architektonische Grundsätze ein wie z.B.:
  • die Lage auf dem Grundstück
  • Anordnung der Räumlichkeiten nach den Himmelrichtungen
  • Tagesverlauf der Sonne
  • Tagesablauf von Ihnen als Bewohner
  • Erschließung des Wohnhauses auf dem Grundstück
  • Planung und Anordnung der einzelnen Räume wie z.B.:
    • Eingangsbereich
    • Treppe
    • Küche
    • Hauswirtschaftraum
    • Bad / WC
    • Wohnräume
    • Essbereich
    • Wintergarten
    • Arbeitsräume
    • Schlafzimmer
    • Kinderzimmer
    • Nutzräume wie Abstellräume, Kellerräume, Dachspitz...
  • Gebäudeform (meist in Abhängigkeit der Bauvorschriften)
  • erste Überlegungen der Fassadengestaltung (Material, Optik, Design...)
  • offene Wohnräume oder eher geschlossene oder beides variabel halten ...
  • Überlegung der Materialwahl
  • Energie-Effizienz Ihres Wohnhauses
  • Nutzung regenerativer Energien und welcher
  • erste Kostenschätzung als Anhaltspunkt für Sie als Bauherr
  • ...

Um ein Wohnhaus auch schon für zukünftige Energiestandards auszulegen und in die Planung einfließen zu lassen, sind gewisse Vorgaben und Spielregel zu beachten. Kleine Schritte für uns alle, die aber unserer Umwelt und den nächsten Generationen zu Gute kommen!
Die Lage und die Himmelausrichtung spielen hierbei die ersten und auch wichtigsten Rahmenbedingungen um ein energetisch optimiertes Wohnhaus zu planen. Nur wenn es richtig auf dem Grundstück steht, kann es optimal die Sonne einfangen, die der wichtigste "kostenlose" Wärmelieferant sein soll.
Die nächste Überlegung ist die Form des Baukörpers. Aus energetischer Sicht ist das Ziel, möglichst viel Wohnfläche in möglichst wenig Hüllfläche unterzubruingen. Unschlagbar aus dieser Sicht ist die Kugel (als Halbkugel bei Iglus bekannt) am schlechtesten schneidet hierbei der klassische Winkelbungalow ab.
Optimal wäre bspw. ein zweigeschossiges Haus als "Würfel" mit Flachdach ausgebildet oder mit leichtem Pultdach Richtung Süden, damit Sonnenenergie über Solar- und/oder Photovoltaikzellen genutzt werden kann. Nach Süden sollten großzügige Fensterflächen vorgesehen werden, um einen großen Wärmeeintrag durch die Sonne zu erreichen. Allerdings ist zu beachten, wächst ihr Anteil an der Südfassade über ca. zwei Drittel, können erhebliche Kosten für Verschattung oder Kühlung anfallen. Ein kluges Planen und Vorgehen ist daher sehr wichtig! Nach Norden hin sollten eher kleine Fenster vorgesehen werden, da hier die meiste Energie verloren wird. Aus diesen Grundsätzen folgt eine klare Aufteilung der Wohnräume nach Süden und der Nutzräume nach Norden.

Planen auch Sie Ihr Bauprojekt mit den Architekten von 2P-raum® - wir setzen gemeinsam Ihre Wünsche planerisch um. | Kontakt |

Das Einfamilienhaus

Das Einfamilienhaus

Ein Einfamilienwohnhaus, kurz auch Einfamilienhaus, ist ein Gebäude, das als Wohnhaus für eine einzelne Familie (bzw. allgemeiner für eine überschaubare Gruppe von Menschen, die einen gemeinsamen Haushalt führen) dient und nur eine Wohneinheit enthält. Es gehört damit zu den Gebäuden mit nur einer Nutzungseinheit.
Einfamilienhäuser sind meistens, aber nicht notgedrungen im Eigentum des Nutzers. Sie stellen eine verbreitete Variante des Wohneigentums dar. Seltener werden sie vom Eigentümer an einen anderen Nutzer vermietet.

Typen 

Die verbreitetsten Typen sind das freistehende Einfamilienwohnhaus, die Doppelhaushälfte und das Reihenhaus. Eine weitere Form sind Hof- oder Atriumhäuser, beispielsweise die Hofhäuser moderner Teppichsiedlungen und das altrömische Atriumhaus.
Ein Einfamilienwohnhaus kann eingeschossig als Bungalow oder mehrgeschossig sein.
Von einem Einfamilienhaus spricht man aber auch dann, wenn ein Gebäudekomplex vorliegt und sich darin zwei Wohneinheiten befinden, davon eine Einliegerwohnung. Unerheblich ist dabei, ob das Gebäude über zwei getrennte Eingänge verfügt oder Haupt- und Einliegerwohnung im Gebäudeinneren miteinander verbunden sind. Entscheidend ist, ob die zweite Wohnung (Einliegerwohnung) gegenüber der Hauptwohnung von untergeordneter Bedeutung ist. Dies ist dann der Fall, wenn die Einliegerwohnung weniger als 80 % der Wohnfläche der Hauptwohnung umfasst.
Freistehende Einfamilienhäuser gibt es in unterschiedlicher Größe und Ausgestaltung, beispielsweise als Siedlungshaus innerhalb einer Siedlung, als Villa oder als Landhaus.
Einen Sonderfall stellen Ferien- und Wochenendhäuser dar. Sie werden oft nicht zu den Einfamilienhäusern gerechnet, zumindest wenn sie nicht ständig bewohnt werden bzw. nicht üblichen Wohnansprüchen genügen.
Heute wird der Begriff Einfamilienhaus der sozialen Realität nicht mehr wirklich gerecht, da auch in Einfamilienhäusern Wohnen jenseits der Familie stattfindet, z.B. Wohn- oder Lebensgemeinschaften.

Geschichte 

Die Geschichte des Einfamilienhauses ist relativ jung. Vor der Industriellen Revolution war das Bauern- oder Bürgerhaus der übliche Wohnort für den größten Teil der Bevölkerung. Hier fand Wohnen und Arbeiten unter einem Dach statt. In der Hausgemeinschaft wohnten in der Regel nicht nur die Kleinfamilie, sondern oft auch Mitarbeiter des Betriebs oder weitere Verwandte ("Ganzes Haus" statt Kleinfamilie).
Vorläufer des heutigen Einfamilienhauses sind die Villen der Antike und der Renaissance. In Anlehnung daran entstanden zunächst im 19. Jahrhundert mit der Herausbildung der bürgerliche Kleinfamilie großbürgerliche Villen.
Der Ursprung des Einfamilienhauses leitet sich nun zum einen von diesen Villenbauten des Großbürgertums des 19. Jahrhunderts mit historisierenden oder klassizistischen Stilelementen und zum anderen vom Einfluss der Gartenstadtbewegung des Briten Ebenezer Howard zur Jahrhundertwende ab.
Ihre Verbreitung hat mit der Etablierung bürgerlicher Lebensformen (Trennung von Arbeiten und Wohnen / Wohnen als intimer Rückzugsraum / Ideal der bürgerliche Kleinfamilie in eigener abgeschlossener Wohnung mit selbstbestimmter Freizeitgestaltung) auch in nicht-bürgerlichen Milieus zu tun. Der große Boom des Einfamilienhausbaus fand in den 1960er Jahren statt. In dieser Zeit konnten sich auch ein großer Anteil an Menschen aus den Arbeiter- und Angestelltenmilieus den Traum vom Einfamilienhaus verwirklichen, häufig mit hohem Eigenleistungsanteil.

Architektur 

Architekturikone Rietveld-Schröder-Haus
Zechensiedlung in Gelsenkirchen
Typische Einfamilienhäuser für Großbritannien und Irland
Einfamilienhäuser entstammen häufig individuellen Vorstellungen der Bauherrn und Nutzer ohne individuellen und ausgearbeiteten Entwurf eines Architekten oder als in ganzen Serien hergestellte Häuser, die nur einmal als Prototyp oder Musterhaus entworfen wurden.
Das Einfamilienhaus ist auch immer wieder eine Herausforderung für Architekten, gerade heute, wo es aus verschiedenen Gründen von Stadtplanern und Stadtsoziologen immer wieder kritisiert wird (siehe unten). Das Thema Einfamilienhaus, einschließlich seiner Vorläufer, hat eine lange Tradition in der Baugeschichte.
Schon in der Antike war in Form der römischen Villa eine dem Einfamilienhaus nahekommende Bauaufgabe ein wichtiges Thema für Architekten. In der Renaissance taucht das Thema für Architekten wieder auf - seit dem 19. Jahrhundert und in der Moderne verstärkt, nun auch immer öfter im Sinne der heutigen Bedeutung des Worts Familie.
Die Häuser - als relativ überschaubare Bauaufgabe - wurden oft zu Anschauungsobjekten der jeweiligen Architekturauffassung. Einige Häuser wie das Rietveld-Schröder-Haus (1924, Gerrit Rietveld), die Villa Savoye (1928, Le Corbusier), die Villa Tugendhat (1930, Mies van der Rohe), Fallingwater (1937, Frank Lloyd Wright) wurden zu Architekturikonen der Moderne. Oft war es das eigene Einfamilienhaus des Architekten, das ihnen ermöglichte, eigene Ideen umzusetzen. So etwa beim Wohnhaus Eames (1949, Charles Eames), Vanna Venturi Haus (1964, Robert Venturi), Haus Gehry (1978, Frank O. Gehry) oder Haus R 128 (2000, Werner Sobek).
Doch dies sind Ausnahmebauten der Architektur-Avantgarde. Ihr Einfluss auf die breite Masse der gebauten Einfamilienhäuser ist nicht quantifizierbar. Einfamilienhäuser in Mitteleuropa werden heute vor allem in Vorstädten (engl. Suburbs) errichtet. Das Erscheinungsbild ist je nach Umständen sehr unterschiedlich.
In Deutschland gibt oft ein Bebauungsplan oder eine Gestaltungssatzung gewisse Gestaltungsvorgaben, in dessen Rahmen sehr unterschiedliche Einzelgebäude von einzelnen Bauherren nach individuellen Architekturvorstellungen errichtet werden. Dadurch kann ein sehr heterogenes Bild entstehen. Die Spanne der Individualität reicht vom individuellen Architektenhaus, das genau auf die jeweiligen Wünsche und Bedürfnisse des Bauherren abgestimmt ist bis zum Fertighaus aus dem Katalog.
Die Alternative sind ganzheitlich geplante Siedlungen, bei denen alle Häuser eine gemeinsame Architektursprache haben. In Deutschland war diese als Gartenstadt und Arbeitersiedlung bis in die 1960er Jahre eine verbreitete Praxis. Das architektonische Extrem ist heute zum Beispiel in Großbritannien und Irland zu besichtigen. Von Investoren werden ganze Straßenzüge und Siedlungen mit identischen Einfamilienhäusern bebaut und dann verkauft. Für Individualität ist kaum Raum, das Erscheinungsbild reicht von homogen bis trist.

Vorteile 

Ein wichtiger Vorteil im Vergleich zur Eigentums- oder Mietwohnung ist die größere Selbstbestimmtheit in Fragen der Gebäudegestaltung und Lebensführung, da durch die räumliche Distanz zum Nachbarn Störungen unwahrscheinlicher werden.
Am deutlichsten tritt dieser Vorteil beim freistehenden Einfamilienhaus zu Tage. Verglichen mit Doppelhaushälften und Reihenhäusern hat der Eigentümer hier die größte Gestaltungsfreiheit über Gebäude und Garten. Lediglich die Vorschriften der Landesbauordnungen und eventuell der Bebauungspläne geben gewisse Rahmenbedingungen vor. Einfamilienhaussiedlungen verbrauchen zwar mehr Land als andere Siedlungsformen, jedoch wird ein Teil davon naturnaher genutzt als in verdichteten Bebauungen. Diese Gärten dienen den Bewohnern zur Naherholung und bieten Tieren und Pflanzen Lebensraum.

Kritik und Nachteile 

Durch die lockere Bebauung in ein- oder zweigeschossiger Bauweise steigt der Landverbrauch im Vergleich zur Zeilen- und Blockrandbebauung einerseits und zur mehr- bzw. vielgeschossigen Bauweisen andererseits deutlich an. Das gilt vor allem für freistehende Häuser. Mit Reihenhausbebauung kann die gleiche Dichte erzielt werden wie mit Geschosswohnungsbau gleicher Geschosszahl. Allerdings sind Reihenhäuser mit mehr als drei Stockwerken schwieriger nutzbar und daher eher selten, während im Geschosswohnungsbau die Stockwerkszahl des Gesamtgebäudes auf die Nutzbarkeit der einzelnen Wohnung kaum Einfluss hat. Daher sind Gebäude des Geschosswohnungsbaus mit sogar fünf und mehr Geschossen zumindest in Großstädten weit verbreitet.
Dagegen hat ein Bungalow den größten Flächenverbrauch für das Gebäude selbst. Dazu kommt der Bedarf für Garten und auch der Flächenbedarf für öffentliches versiegeltes Straßenland pro Wohneinheit ist erheblich höher als bei hochverdichteter Bauweise. Zudem ist der Aufwand an Erschließung für technische Infrastruktur höher.
Quelle: Wikipedia
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Das Reihenhaus

Reihenhaus


Reihenhäuser in Kelkheim-Fischbach
Straße mit Reihenhäusern (Terraced houses) in Großbritannien
Reihenhaus bezeichnet in der Architektur ein Einfamilienwohnhaus, das mit weiteren gleichartig gestalteten Häusern eine geschlossene Reihung bildet.[1] Die Häuser können leicht versetzt zueinander oder in exakter Reihe angelegt sein. Die so gebildete Reihe ist parallel zu einer Straße ausgerichtet oder begrenzt einen Platz.[2] Reihenhäuser können in geschlossener Bauweise einen ganzen Häuserblock einnehmen, oder in einzelne Hausgruppen aufgegliedert sein.
Stoßen nur zwei einheitlich gestaltete Einfamilienhäuser mit ihren Seitenwänden aneinander, spricht man hingegen von einem Doppelhaus.
Wenn das letzte Gebäude der Häuserreihe kein Eckgebäude ist und dreiseitig frei steht, wird es als Reihenendhaus bezeichnet.
Reihenmittelhäuser werden jeweils bis an die beiden seitlichen Grundstücksgrenzen gebaut. Diese beiden seitlichen Abschlusswände dürfen keine Fenster haben und müssen feuerbeständig hergestellt sein. Deshalb heißen sie Brandwände. Reihenendhäuser dürfen nur an der Seite bis an die seitliche Grundstücksgrenze gebaut werden, an der die weiteren Reihenhäuser folgen. Auf der freistehenden Hausseite müssen die jeweiligen Bestimmungen zur Nachbarbebauung und somit in der Regel ein Mindestabstand zur Grundstücksgrenze eingehalten werden. Ferner hat ein Reihenendhaus nur eine Brandwand. Häuser, die nicht am Ende der Reihe gebaut sind, müssen an den Seitenwänden nicht wärmeisoliert werden und es konnte früher oftmals eine Seitenwand pro Haus eingespart werden.
Der Begriff sagt nichts über die Größe des Gebäudes aus. Oftmals handelt es sich bei kleineren Reihenhäusern um eine Abfolge von annähernd baugleichen Typenhäusern die an einer Straßen- oder Blockkante errichtet wurden oder treppenartig versetzt angeordnet wurden. Diese Bautypen, die nur eine oder zwei übereinander liegende Wohnungen aufweisen besitzen meist einen eigenen Garten hinter dem Haus.
Private Reihenhäuser in Reihenhaussiedlungen erfreuten sich besonders in den 1950er und 1960er Jahren großer Beliebtheit, weil auf einem relativ kleinen Grundstück ein eigenes Heim errichtet werden konnte. Dieses wies neben den geringeren Herstellungskosten aufgrund einer bzw. beider seitlichen Brandwände auch eine bessere Heizenergiebilanz auf, als ein vergleichbar errichtetes freistehendes Einfamilienhaus.
Besonders verbreitet und häufiger als das Mietshaus sind Reihenhäuser in Nordwesteuropa (Britische Inseln, Niederlande, Belgien und Nordwestdeutschland; dort besonders in Bremen: «Bremer Haus»). Deren Bewohner und Eigentümer sind meistens identisch.[3]
Die in den Industriegebieten Englands mehrheitlich zwischen 1850 und 1900 mit Elementen der viktorianischen Architektur errichteten Reihenhäuser aus Backsteinziegel werden Terraced houses[4] genannt. Eine Häuserzeile kann mehr als 50 Häuser aufweisen, jeweils zwei benachbarte Häuser teilen sich immer einen Schornstein und sind deshalb spiegelbildlich angeordnet. Der Grund für die Ausführung der Fassaden einheitlich in Backstein liegt in der ehemals starken Luftverschmutzung in den Industriegebieten durch Kohlenruß, der gekalkte Fassaden rasch schwarz färbte; eine verschmutzte Backsteinfassade wird durch Abschleifen gesäubert. Reihenhäuser, die nach dem 2. Weltkrieg entstanden sind, werden in England Town houses genannt.
In Deutschland sind Reihenhäuser nach wie vor beliebt; die neuen Bauten greifen auf das Modell des vorindustriellen mehrgeschossigen Bürgerhauses auf kleiner schmalem Grundfläche zurück. Mit der Kritik an der flächenverbrauchenden sogenannten „aufgelockerten Stadt“, insbesondere von Einfamilienhausgebieten, wird die verdichtete Stadt wieder ein Leitbild.
Quelle: Wikipedia
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Die Villa

Die Villa

Eine Villa (lat. Landhaus, Landgut) bezeichnete ursprünglich ein meist freistehendes repräsentatives Einfamilienhaus auf dem Land, immer ergänzt um eine Gartenfläche. Seit dem 18. Jahrhundert entstanden zunehmend auch Villen in vorstädtischen Lagen.

Allgemeines

Der Begriff „Villa“ steht ursprünglich für ein vornehmes Haus auf dem Lande. Im Gegensatz zu Bauernhöfen dienten Villen allerdings nur selten landwirtschaftlichen Zwecken, und deren Besitzer hatten ihren Hauptwohnsitz häufig in einem Stadthaus. Die italienischen Villen der Antike und Renaissance bildeten als Landsitze des Stadtadels ein Pendant zu deren Stadtpalästen. Die Villenkultur hat seit der Antike ihre Tradition. Bereits Plinius der Jüngere (61-113 n. Chr.) zog das zurückgezogene Leben auf dem Lande dem Stadtgeschehen vor.
Eine Villa gilt als Ausdruck repräsentativer Wohnkultur und verfeinerter Lebensart, der Begriff ist entsprechend positiv besetzt. Daher wird der Ausdruck „Villa“ oft auch als Synonym für andere Gebäudeformen verwendet: So werden Herrenhäuser als Mittelpunkt von landwirtschaftlichen Gütern oder kleinere Schlösser nicht selten als Villa bezeichnet. In jüngerer Zeit wird der Begriff in der Werbesprache auch für freistehende Mehrfamilienhäuser mit gehobener Ausstattung verwandt.
Daneben bezeichnet „Villa“ im Wortgebrauch aber – wie auch das deutsche „Gut“ – das ganze Landgut, und aus dem Wort bilden sich die späteren romanischen Ortsnamen auf Ville (frz.), Villa (span., pt.).

Kretisch-Minoische Kultur 

Ein großes, prunkvoll ausgestattetes Landhaus der minoischen Kultur, das einem hohen Würdenträger oder einem reichen Bewohner gehörte, wird als Villa bezeichnet.

Römisches Reich 

Auf den Gütern der reichen Römer hieß das nach städtischer Art gebaute, später meist mit verschwenderischem Luxus ausgestattete und für alle Jahreszeiten eingerichtete Herrenhaus Villa urbana (städtische Villa) oder, wenn es in der Nähe der Stadt gelegen war, Villa suburbana (Vorstadtvilla). An diese reihte sich die Villa rustica (ländliche Villa), welche die oft sehr zahlreichen Wirtschaftsgebäude, Gemüse-, Obst-, Oliven- und Weingärten in sich schloss. Durch besondere Pracht ausgezeichnete Villen waren die des Lucullus, Augustus, Pompeius, Cicero, Hortensius Hortalus, Plinius, Caligula, Nero, Hadrian etc. und die keinem Eigentümer zuzuordnende Villa Romana del Casale auf Sizilien. Gewöhnlich hatte ein reicher Römer mehrere Villen.

Mittelalter 

Zur Zeit der Karolinger hießen Villae regiae die königlichen Meiereien oder Domänen, auf denen häufig die Könige ihren Aufenthalt nahmen. In ihrer Wirtschaftsstruktur sind die königlichen Güter mehr oder minder mit der eines kleinen Dorfes vergleichbar.

Renaissance und Barock 

Der römische Villenbau wurde seit dem Anfang des 14. Jahrhunderts von den Italienern aufgenommen und in denselben Abarten gepflegt. Seine höchste Blüte erreichte er in der Renaissance- und Barockzeit, und die berühmtesten Architekten wetteiferten miteinander um die reizvollsten Villenanlagen.
1452 schrieb Leon Battista Alberti in seinen 10 Büchern über die Architektur ein ausführliches Kapitel über Herrenhäuser. Andrea Palladio wurde zu einem der bekanntesten Villenbaumeister, seine Villa Almerico bei Vicenza, bekannt als La Rotonda, ist die idealtypische Realisierung einer Villa der Renaissance.
Weitere künstlerisch oder geschichtlich bedeutende italienische Villen sind die Mediceische Villa Careggi bei Florenz, die Villa Farnesina von Baldassare Peruzzi, Villa Madama von Raffael, Villa Lante von Giulio Romano, Villa Borghese, Villa Mattei, Villa Medici und Villa Albani in und bei Rom, die Villa d’Este bei Tivoli, die Villa Aldobrandini und Villa Mondragone bei Frascati, die Villa Doria bei Genua und die Villa Maser bei Treviso.

19. Jahrhundert 

Villa Gerloff in Braunschweig
Mit zunehmendem Wohlstand weiterer Kreise des Bürgertums stieg die Nachfrage nach repräsentativem Wohnraum rapide an. Die Nachfrage nach Villen, die sowohl den höchsten Status als Wohnraum genossen wie auch mit ihren großen Wohnflächen genügend Platz für ausgedehnte Familien und umfangreiches Personal boten, schoss in die Höhe. In der Mitte des 19. Jahrhunderts erreichte der Villenbau eine solche Ausdehnung, dass in vielen größeren Städten Vororte entstanden, die ausschließlich aus Villen bestanden. Auf dem Höhepunkt der Entwicklung wurden ab Mitte des Jahrhunderts ganze sogenannte Villenkolonien auf dem Reißbrett entworfen. Dabei wurden neben der Villenbebauung auch repräsentative Platzanlagen, Alleen, Einkaufsbereiche und Parks in passendem Stil mit angelegt.
Der Villenbau ist dadurch zu einem besonderen Zweig der modernen Baukunst des 19. Jahrhunderts geworden. Als klassische Beispiele der Villa und des villenartigen Wohnhauses aus dem 19. Jahrhundert gelten die Villa Hügel, die Villa Berg, die Villa Haas, die Villa Carlotta und die Villa Pallavicini-Durazzo.
Vorgärten, Veranden, offene Balkone, Erker und Türmchen in möglichst malerischer Komposition sind die charakteristischen Eigenheiten der städtischen Villen in der zweiten Hälfte des 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Als Villenkolonien sind bis heute beispielsweise Lichterfelde-West in Berlin (ab 1860, heute großflächig unter Denkmalschutz) und Marienthal in Hamburg (ab 1854) erhalten. Zum Ende des Jahrhunderts entstanden als neue Bauformen die „Doppelvilla“, die Elemente häufig in die Straßenfront eingebauter Stadtvillen mit der freistehenden Landvilla kombinierte, sowie die Mietvilla, die mit dem gleichen repräsentativen Anspruch der freistehenden Villa für zwei, selten mehr als zwei, Familien errichtet wurde und sich von der Villa durch ein separates Treppenhaus unterschied.
In der Abgrenzung der repräsentativeren Villa zum schlichter stilisierten Landhaus gibt es vielfältige Übergangsformen, die architekturhistorisch und denkmalpflegerisch als villenartiges Landhaus beziehungsweise landhausartige Villa beschrieben werden.

20. und 21. Jahrhundert 

Eine zeitgenössische Villa in Alswede (Nordrhein-Westfalen), errichtet im Jahr 1999/2000
Eine Fabrikantenvilla in Königsee im Thüringer Wald, erbaut um 1900
Eine Villa im Kurviertel von Ilmenau (Thüringen), errichtet in der Kaiserzeit
Zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts erlebte der seit der Gründerzeit anhaltende Boom des bürgerlichen Villenbaus einen neuen Höhepunkt, um dann mit Ende des Ersten Weltkriegs abrupt abzubrechen. Die letzten klassischen Bürgervillen wurden in deutschen und österreichischen Großstädten bis 1917 gebaut. Ab 1918 wurden die meisten Häuser der schlechten wirtschaftlichen Lage entsprechend kleinmaßstäblicher geplant, und in Anpassung an die veränderte politische Lage weniger repräsentativ ausgeführt. In den 1920er und 1930er Jahren setzte sich die Moderne durch. Bekannte Beispiele sind die Villa Savoye von Le Corbusier oder die Villa Dr.Estrich von Konrad Wachsmann.Die Villa Bergfried in Saalfeld (1922-24) ist eine exzeptionelle Großvilla, die typische Villenmerkmale mit moderner Architektursprache verbindet.
Die Villa als Bauform spielt nach Ende des Zweiten Weltkriegs lange Zeit eine nur mehr untergeordnete Rolle. Erst mit der „Wiederentdeckung“ der noch erhaltenen historischen Villen und dem daraufhin einsetzenden Renovierungsboom gegen Ende des zwanzigsten Jahrhunderts erlebte die Villa eine neue Blüte. Eine Beschleunigung erfuhr der Boom durch die seit der Wende auch für „Westkapital“ wieder zugänglichen großen und vergleichsweise gut erhaltenen Villenviertel in Ostdeutschland, der Region mit den meisten und größten Villenkolonien. Die Villenviertel zum Beispiel in Dresden, aber auch in und um Berlin erfuhren nunmehr stetig steigende Nachfrage, es wurden erstmals auch wieder Großvillen für private Bauherren erstellt. Als Durchbruch für eine Renaissance des Villenbaus gilt eine von Hans Kollhof im Jahr 2000 in klassizistischem Stil erbaute Villa in Berlin-Grunewald.
Vor dem Hintergrund des neuen Interesses an prestigeträchtigen Villen wird seit den 1990er Jahren in Deutschland das Wort Stadtvilla auch als werbende Umschreibung für repräsentativ gestaltete, freistehende Mehrfamilienhäuser genutzt.
Quelle: Wikipedia
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Die Villa Savoye

Villa Savoye

Villa Savoye
Die Villa Savoye, manchmal auch Villa les Heures Claires genannt, wurde von Le Corbusier entworfen und von 1928 bis 1931 fertiggestellt.

Lage und Umgebung 

Die Villa liegt in dem kleinen Ort Poissy-sur-Seine in der Nähe von Paris auf einem großen Grundstück am Stadtrand. Adresse: Chemin de Villiers 8, Poissy, Departement 78 (Yvelines).

Architektur 

Das Haus liegt – hochgelegen – auf einer Wiese, umschlossen von Laubwäldern. Unter den Säulen im Erdgeschoss liegen die Vorhalle, Dienstbotenräume und die Garage. Der Eingang liegt in der Hauptachse unter den Säulen. Eine sanft ansteigende Rampe (architektonische Promenade) führt im Innern in den ersten Stock zu den Wohnräumen. Diese öffnen sich über Glasschiebewände zum Terrassengarten. Die Krönung des Dachgartens bildet das Solarium, dessen geschwungener Wandschirm vor Wind schützt und mit seiner Kurve die Gesamtarchitektur bereichert.
Neben der Villa Tugendhat, Fallingwater und dem Haus Schminke gehört die Villa Savoye zu den wichtigsten Vertretern von Wohnhäusern der Moderne.
Die Villa Savoye ist die konsequente Umsetzung der Formensprache Le Corbusiers aus seinen „fünf Punkten für eine neue Architektur“:
  1. Das Haus auf Stützen (Pilotis)
  2. Der Dachgarten
  3. Der freie Grundriss
  4. Das lange Fenster (Fensterband)
  5. Die freie Fassade

Quelle: Wikipedia
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